Aïcirits-Camou-Suhast

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Aïcirits-Camou-Suhast

französische Gemeinde

Aïcirits-Camou-Suhast liegt im französischen Baskenland, etwa 55 Kilometer östlich von Bayonne. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Bayonne und umschließt das Hochtal der Bidouze in der historischen Region Nieder-Navarra. Sie grenzt an Arbouet-Sussaute, Arbérats-Sillègue, Béhasque-Lapiste, Saint-Palais, Amendeuix-Oneix und Gabat. Der Fluss Adour fließt durch das Einzugsgebiet, und die Bidouze sowie ihre Zuflüsse durchziehen das Gebiet. Aïcirits-Camou-Suhast entstand aus der Vereinigung dreier Dörfer, die seit dem Mittelalter bekannt waren. Das Schloss von Salat datiert vom 12. Jahrhundert, und das Schloss von Camou wurde im 11. Jahrhundert gebaut. Die Gemeinde entstand 1842 durch die Fusion von Suhast und Camou-Mixe und wurde 1984 offiziell benannt. Die Wappen der ehemaligen Dörfer sind in das Gemeindewappen eingeflossen. Die Gemeinde ist bekannt für ihre historischen Bauten wie das Schloss von Salat, das im 16. Jahrhundert von der Familie Camou besessen wurde und heute ein Museum beherbergt. Die Kirche Saint-Martin d’Aïcirits, die im 19. Jahrhundert gebaut wurde, trägt romanische Elemente. Zudem gibt es eine Mühle aus dem 18. Jahrhundert und die Region ist für die Produktion von Käse und Schinken bekannt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Pyrénées-Atlantiques
Erbaut
1972
Seehöhe
155 m
Quellen:Aïcirits-Camou-Suhast (CC0-1.0)

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