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Hoyales de Roa
Gemeinde in Spanien
Hoyales de Roa liegt im Süden der Provinz Burgos, in der Kastilischen Hochebene, etwa vier Kilometer südlich des Flusses Duero. Die Gemeinde befindet sich in einer Höhe von etwa 800 Metern und ist von der Stadt Aranda de Duero, die etwa 18 Kilometer östlich liegt, umgeben. Die Region ist von einer gemäßigten bis warmen Klimazone geprägt, mit Regenfällen, die sich über das Jahr verteilen. Hoyales de Roa wurde im 10. Jahrhundert zurückerobert und wiederbesiedelt. Im Hochmittelalter war der Ort Teil der Comunidad de Villa y Tierra de Aza, eine von Burgen gesicherte Gemeinschaft. Im Jahr 1504 erwarb Königin Isabella I. die Gemeinde, doch sie wurde später an die Grafen von Miranda verkauft. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von der Landwirtschaft, der Viehzucht und dem Weinbau, die bis heute das Wirtschaftsleben prägen. Die Gemeinde ist für ihre Ruine eines Bergfrieds aus dem späten 15. Jahrhundert bekannt, der aus exakt behauenen Steinen besteht. Zudem gibt es Kellergewölbe in den Felsgestein des Burghügels sowie eine Kapelle, die im 18. Jahrhundert überarbeitet wurde. Die Sehenswürdigkeiten umfassen auch das Altarretabel in der Apsis der Kirche sowie den Glockenturm, der möglicherweise eine Wehrfunktion hatte.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Burgos
- Seehöhe
- 794 m
- Website
- http://www.hoyalesderoa.es/
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