Saint-Erme-Outre-et-Ramecourt
Saint-Erme-Outre-et-Ramecourt liegt am Nordostrand des Höhenzuges Chemin des Dames, 20 Kilometer ostsüdöstlich von Laon und 27 Kilometer nordnordwestlich von Reims. Die Gemeinde wird von der Autoroute A26 durchzogen und grenzt an Montaigu, Sissonne, Amifontaine, Goudelancourt-lès-Berrieux, Saint-Thomas, Courtrizy-et-Fussigny sowie Mauregny-en-Haye. Nordöstlich der Gemeinde erstreckt sich der Truppenübungsplatz Camp de Sissonne. Der Name Saint-Erme leitet sich vom heiligen Ermin von Lobbes ab, der in der Ortschaft Hérly geboren wurde. Die drei ursprünglich eigenständigen Gemeinden Saint-Erme, Outre und Ramecourt wurden 1802 zur heutigen Gemeinde zusammengeschlossen. In der Geschichte spielte der Ort eine Rolle als Siedlung im Zuge der Entwicklung der Region und war Teil der französischen Landesverwaltung im 19. Jahrhundert. Die Gemeinde ist bekannt für ihre Kirchen wie die Kirche Saint-Erme mit 11. Jahrhundert-Elementen, die Kirche Saint-Géry aus dem 17. Jahrhundert und die Kirche Saint-Théodulphe in Ramecourt aus dem 12. Jahrhundert. Zudem gibt es Friedhöfe, Wegekreuze und ein ehemaliges Waschhaus. Die kulturelle und historische Landschaft prägt das Bild des Ortes.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Einwohner
- 1.697
- Fläche
- 20,11 km²
- Seehöhe
- 208 m
- Bezirk
- Aisne
- Website
- https://www.saint-erme.fr
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