Domașnea

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Domașnea

Gemeinde in Rumänien

Domașnea liegt im nördlichen Teil der Domașnea-Mehadia-Senke, die Teil der Temesch-Cerna-Furche ist. Der Ort befindet sich im Südosten des Kreises Caraș-Severin und ist 90 Kilometer südöstlich von Reșița, 45 Kilometer südlich von Caransebeș und 25 Kilometer nördlich von Băile Herculane. Die Gemeinde umfasst auch das Dorf Cănicea. Die Region ist von flachen Ebenen und leicht hügeligen Landschaften geprägt, die zum Banater Gebirge und den Südkarpaten führen. Der Name Domașnea stammt aus dem Slavischen „Domasch“, was „Haus“ oder „Wohnung“ bedeutet. Im Jahr 1928 wurde bei Grabungen entlang der habsburgischen Banater Militärgrenze eine Bronzetafel, die „tabula honestae missionis“, gefunden. Diese Tafel, die Kaiser Hadrian für den keltischen Veteranen Ivornecus ausstellte, ist im Wiener Antiquitätenmuseum zu sehen. Die Ortsbezeichnung wurde im 18. Jahrhundert als Domaschna in der Josephinischen Landaufnahme erwähnt und später in ungarischer Form als Domásnya verwendet. Domașnea ist bekannt für den Pass Poarta Orientală, der auf etwa 535 Meter Höhe liegt und die Wasserscheide zwischen den Flüssen Temesch und Cerna markiert. Die Passhöhe wird von der Nationalstraße DN6 und der Bahnstrecke umgangen, die durch einen Tunnel führt. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die sich bis in die römische Zeit zurückverfolgen lässt, und ist Teil der kulturellen und historischen Landschaft des Banats.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Caraș-Severin
Adresse
Str. Principala nr. 318, Cod postal 327185, Jud. Caras-Severin
Quellen:Domașnea (CC0-1.0)

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