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Hohentengen am Hochrhein
Gemeinde in Deutschland
Hohentengen am Hochrhein ist eine Gemeinde im Landkreis Waldshut, Baden-Württemberg. Sie liegt am nördlichen Rheinufer mit Blick auf die Schweiz und umfasst sechs Ortsteile. Die Gemeinde bildet mit Küssaberg den Gemeindeverwaltungsverband und ist Mittelpunkt des sogenannten „Bohnenviertels“. Die Rheingrenze ist 12,5 Kilometer lang, und die Landesgrenze zur Schweiz beträgt 5,5 Kilometer. Die Gemeinde hat eine historische Bedeutung durch ihre Kirche, die 1518–1520 errichtet wurde und bis heute erhalten bleibt. Die Kirche war ein zentraler Ort, der die Gemeinde verband. 1954 brannte die Kirche aus, wurde aber nach 1956 wieder aufgebaut. Die Gemeinde war auch Teil der Herrschaft des Bistums Konstanz und hatte Verbindungen zur Schweiz, insbesondere zu Kaiserstuhl. Die Bevölkerung arbeitet stark im Grenzgebiet und ist wirtschaftlich stark mit der Schweiz verbunden. Die Gemeinde bietet Wanderwege und Ausblicke auf die Schweizer Berge, besonders vom Stettener Kalten Wangen. Die Landschaft reicht von 347 bis 690 Meter Höhe. In der Geschichte spielte Hohentengen eine Rolle im römischen Verkehr und war im Mittelalter ein wichtiger Ort. Die Gemeinde ist heute ein lebendiger Ort mit engem Kontakt zur Schweiz und einer starken Grenzbevölkerung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Grenzstadt
- Ort
- Landkreis Waldshut
- Seehöhe
- 368 m
- Website
- http://www.hohentengen.de
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