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Albești
Gemeinde in Rumänien
Albești liegt im Kokeltal im Siebenbürgischen Becken, am Fluss Târnava Mare. Die Gemeinde befindet sich vier Kilometer östlich der Stadt Sighișoara und etwa 55 Kilometer südlich von Târgu Mureș. Sie grenzt an mehrere Dörfer und ist über die Nationalstraße DN13 sowie die Bahnstrecke Teiuș–Brașov gut erschlossen. Die Region ist geprägt von flachen Tälern und sanften Hügeln, die typisch für das Siebenbürgen sind. Der Ort wurde 1231 erstmals urkundlich erwähnt und wurde von Siebenbürger Sachsen gegründet. Im 16. bis 19. Jahrhundert lebten hier Rumänen, Magyaren und Roma. 1899 und 1900 wurden weitere Siebenbürger-Sächsische Familien angesiedelt. In der Geschichte spielte Albești eine Rolle bei der Revolution von 1848, als eine Schlacht zwischen dem ungarischen Revolutionsheer und den Habsburgern stattfand. Die Gemeinde war auch Teil verschiedener historischer Bezirke und wurde 1950 dem Kreis Mureș zugeordnet. Albești ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die reformierte Kirche aus dem 15. Jahrhundert und das Sándor Petőfi-Denkmal. Im Gemeindezentrum steht ein Gebäude aus der ungarischen Adelsfamilie Haller unter Denkmalschutz. In den eingemeindeten Dörfern Boiu und Țopa finden sich weitere Denkmäler, darunter die Ruine des Bethlen-Schlosses. Die Gemeinde zählt auch Michael Kroner, einen Historiker, zu ihren Persönlichkeiten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Mureș
- Adresse
- str. Lunga, nr. 123, Comuna Albesti, Jud. Mures, Cod postal: 547025
- Seehöhe
- 368 m
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