Donnersdorf

📷 Bild: Wikimedia Commons

Landkreis Schweinfurt

Donnersdorf

Gemeinde im Landkreis Schweinfurt, Unterfranken, Bayern, Deutschland

Donnersdorf liegt im unterfränkischen Landkreis Schweinfurt in Bayern und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen. Die Gemeinde befindet sich in der Planungsregion Main-Rhön und umfasst neun Gemeindeteile. Im Gemeindegebiet befindet sich der Zabelstein, die höchste Erhebung des nördlichen Steigerwalds. Der Hauptort liegt im Donnersdorfer Steigerwaldvorland, einer flachwelligen Ebene mit vielen Mulden. Der Ort wurde erstmals 779 im Kloster Fulda erwähnt und war bis 1805 Teil des Hochstifts Würzburg. Als frühmittelalterlicher Königshof und Hochgerichtssitz kontrollierte Donnersdorf den Verkehr auf der Strecke Würzburg–Bamberg. Die Gemeinde war bis 1818 Teil des Hochstifts Würzburg und wurde 1818 zur heutigen Gemeinde reformiert. Bekannt ist Donnersdorf auch durch die Bildhauer Johann und Andreas Halbig sowie durch die historische Stadtmauer mit drei Stadttoren. Donnersdorf ist bekannt für seine kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten wie die Pfarrkirche St. Johannes Baptistae, das barocke Rathaus und den Rokokokreuzweg. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten Bau- und Naturdenkmalen der Region. Zudem ist Donnersdorf ein Zentrum für Landwirtschaft und Forstwirtschaft, mit mehreren landwirtschaftlichen Betrieben. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte und ist bis heute ein bedeutender Ort im Steigerwald.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Schweinfurt
Seehöhe
251 m
Quellen:Donnersdorf (CC0-1.0)

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