📷 Bild: Wikimedia Commons
Dommartin-la-Chaussée
französische Gemeinde
Dommartin-la-Chaussée liegt im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est, etwa 21 Kilometer südöstlich von Metz. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Toul und zum Kanton Le Nord-Toulois. Sie ist umgeben von den Nachbargemeinden Hagéville im Norden, Saint-Julien-lès-Gorze im Osten, Charey im Süden und Dampvitoux im Westen. Der Ort ist Teil des Regionalen Naturparks Lothringen, was die Landschaft geprägt hat. Die erste Erwähnung des Ortes datiert auf das 10. Jahrhundert, als er unter dem Namen Dommartin bekannt war. Im Laufe der Geschichte war der Ort vor allem landwirtschaftlich geprägt. Die Merowingernekropole, ein bedeutendes archäologisches Fundgebiet, zeigt die Bedeutung des Ortes in der Antike. Die Kirche Saint-Martin, die 1917 zerstört und 1924 wieder errichtet wurde, ist ein weiteres Zeugnis der Geschichte. Dommartin-la-Chaussée ist vor allem durch seine Sehenswürdigkeiten bekannt, darunter die Merowingernekropole und die Kirche Saint-Martin. Die Umgebung ist geprägt von der Natur des Regionalen Naturparks Lothringen. Der Ort hat eine ruhige, ländliche Atmosphäre und ist ein kleiner, friedlicher Ort im Osten Frankreichs.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Meurthe-et-Moselle
- Seehöhe
- 262 m
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