Marienbrunnen

📷 Bild: Wikimedia Commons

SehenswürdigkeitSchwabenBezirk Schwaben

Marienbrunnen

mariensäule 1713, Seitenfiguren 1890/91, Becken 1974 erneuert.

Der Marienbrunnen ist ein Baudenkmal auf dem Marienplatz in Friedberg, einem Ort im bayerischen Landkreis Kempten. Er steht auf einer Säule mit kompositem Kapitell und geflügeltem Engelskopf. Die Mariensäule wurde 1599 aufgrund der Pest gelobt und im 17. Jahrhundert errichtet. 1788 wurde um die Säule ein Brunnen gebaut, der am 15. August feierlich gesegnet wurde. 1890 wurde der Brunnen mit barocker Form neu gebaut, und 1905 wurden Figuren der heiligen Petrus und Jakobus hinzugefügt. Der Marienbrunnen ist ein markanter Punkt im Zentrum von Friedberg. Er wurde mehrfach erneuert, zuletzt 1974, nach Schäden durch Kriege. Die Beleuchtung der Säule begann 1788 an Samstagabenden und an Vorabenden von Marienfesten. 1880 wurden Petroleumlaternen installiert, und 1890 wurden flankierende Kandelaber errichtet. Der Platz vor dem Rathaus wurde 1914 zum Marienplatz umbenannt. Der Marienbrunnen ist ein Teil der historischen Stadtsilhouette von Friedberg. Er steht im Zentrum des Marienplatzes, umgeben von Gebäuden und Räumen. Die Säule und der Brunnen bieten einen Ausblick auf die umliegenden Gassen und Häuser. Die Figuren der heiligen Petrus und Jakobus sowie die barocke Gestaltung des Brunnens sind sehenswerte Details. Die Beleuchtung und die historischen Elemente tragen zur Atmosphäre des Platzes bei.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Zierbrunnen, Brunnen, Mariensäule
Ort
Friedberg
Adresse
Marienplatz
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Quellen:Marienbrunnen (CC0-1.0)

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