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Alcalá de la Selva
Gemeinde in Spanien
Alcalá de la Selva liegt im Südosten der Provinz Teruel, in der Autonomen Gemeinschaft Aragonien. Der Ort befindet sich im Bergland der Sierra de Gúdar, etwa 35 Kilometer östlich der Provinzhauptstadt Teruel. Die Gemeinde umfasst neben dem Hauptort auch die Ortschaft Virgen de la Vega sowie die Neubaugebiete Sol y Nieves und Solano de la Vega. Der Ort liegt in einer Höhe von ca. 1405 m und hat ein gemäßigt warmes Klima mit jährlich etwa 551 mm Niederschlag. Alcalá de la Selva wurde im 16. Jahrhundert erstmals erwähnt und war bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein wichtiger Ort mit bis zu knapp 3000 Einwohnern. In späteren Jahrzehnten verlor die Gemeinde an Bevölkerung, doch sie blieb ein zentraler Ort für die umliegenden Einzelgehöfte und kleinen Dörfer. Die Gemeinde ist ein Handwerks- und Handelszentrum, das bis heute eine wichtige Rolle im regionalen Leben spielt. Die Gemeinde ist vor allem für ihre Burgruine, die Simons-und-Judas-Kirche, die Marienkapelle und das Marienheiligtum bekannt. Diese Sehenswürdigkeiten sind Teil der kulturellen und historischen Identität des Ortes. Die Umgebung um Alcalá de la Selva ist geprägt von der natürlichen Schönheit der Sierra de Gúdar und den alpinen Landschaften der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Teruel
- Seehöhe
- 1404 m
In der Nähe
- iglesia de San Simón y San Judas56 m
- Castillo de Alcalá de la Selva168 m
- Peñarroya5.0 km
- Gúdar7.7 km
- Sierra de Gúdar7.4 km
- Castillo de El Castellar8.1 km
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