Langenaltheim

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MittelfrankenBezirk Mittelfranken

Langenaltheim

Gemeinde in Bayern

Langenaltheim liegt im Süden des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen auf etwa 556 m ü. NHN im Hochland der Weißenburger Alb. Der Ort ist im Dreiländereck gelegen und grenzt an Oberbayern und Schwaben. Im Gemeindegebiet liegen mehrere Wälder, darunter das Waldgebiet Oberholz. Das Röglinger Tal beherbergt das Dreiländereck, das südlichste Punkt Frankens und den westlichsten Punkt Oberbayerns. Die Gemeinde umfasst neun Gemeindeteile und ist in mehrere Gemarkungen unterteilt, darunter die Flurstücke der Gemarkung Langenaltheim. Der Name Langenaltheim wird erstmals im 8. Jahrhundert in einer Urkunde erwähnt. Im Zuge der Gebietsreform wurde die Gemeinde 1971 und 1972 erweitert. Die politische Gemeinde entstand 1818 durch das Gemeindeedikt. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von der Grafschaft Pappenheim und der Eingliederung in das Königreich Bayern. Die Gemeinde war bis 1978 mehrfach in ihrer Ausdehnung verändert. Langenaltheim ist bekannt für seine Natur und Kultur. Die Willibaldskirche und die Johanniskirche sind bedeutende religiöse Stätten. In der Region wurden mehrere Archaeopteryx-Funde entdeckt. Das Heimatmuseum, das einst von Friedrich Schwegler betrieben wurde, war für seine Fossilien und Werkzeuge bekannt. Die Gemeinde bietet zudem Freibäder, Offroad-Parks und eine Vielzahl von Wanderwegen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Seehöhe
555 m
Quellen:Langenaltheim (CC0-1.0)

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