Kartitscher Sattel

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Kartitscher Sattel

Der Kartitscher Sattel ist eine natürliche Wasserscheide im Osttiroler Gailtal, etwa 1.525 Meter über dem Meer. Er trennt die Karnischen Alpen im Süden von den Lienzer Dolomiten im Norden und markiert den Übergang zwischen zwei Flussläufen: Hier entspringen nur wenige Meter voneinander entfernt die nach Osten fließende Gail und der nach Westen abfließende Gailbach. Seine verkehrstechnische Rolle ist vor allem regional bedeutsam, da er die Gailtalstraße (B111) trägt. Von hier aus führt der Weg nach Norden in weite Teile Osttirols, während südwärts der Plöckenpass anschließt. Etwas weiter entfernt liegen bekannte Ziele wie Nassfeld und die Südautobahn, während nach Norden der Felbertauern oder das Toblacher Feld erreicht werden können. Der Gailbergsattel bietet eine alternative Umfahrung. Vor Ort zeigt sich eine klare Landschaftsgrenze mit markanten Gebirgszügen zu beiden Seiten. Die Nähe der beiden Flusssysteme wird durch die kurze Entfernung der Quellen verdeutlicht. Die Gailtalstraße verbindet die umliegenden Orte und ermöglicht den Zugang zu den alpinen Regionen beider Seiten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

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