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Johanneskirchenkopf

Berg in Deutschland

Der Johanneskirchenkopf ist ein 332,2 Meter hoher Berg im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis, nordwestlich von Fritzlar. Er liegt zwischen dem Stadtteil Geismar und dem Edertaler Ortsteil Wellen, jedoch in der Gemarkung von Züschen. Der Berg ist Teil der Landschaft um Fritzlar und verbindet verschiedene Orte durch seine Lage. Der Johanneskirchenkopf ist für seine historischen Spuren bekannt. Auf dem Berg sind Reste der Johanneskirche sowie eine neu gepflanzte „Donar-Eiche“ erhalten. Es wird vermutet, dass hier einst ein Donar-Heiligtum der Chatten stand, das 723 von Bonifatius gefällt wurde. Die Kirche könnte aus dem Holz dieses Baumes entstanden sein, was die Bedeutung des Ortes für die Geschichte der Region unterstreicht. Vom Johanneskirchenkopf aus führen mehrere Wanderwege, darunter der Bonifatiuspfad von Geismar sowie der Ederhöhenweg mit dem Wanderzeichen E. Wanderer können in Richtung Fritzlar, Geismar oder durch die Wolfsschlucht nach Wellen wandern. Die Umgebung bietet ausgedehnte Wege und Ausblicke auf die umliegenden Täler und Dörfer.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg, Hügel
Ort
Hessen
Seehöhe
332 m

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