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Saint-Hilaire-de-la-Côte
französische Gemeinde
Saint-Hilaire-de-la-Côte liegt am Südhang eines ausgreifenden Ausläufers der Chartreuse. Die Gemeinde umschließt die schmale Bergkette La Côte, die etwa 25 Kilometer lang und bis zu 750 Meter hoch ist. Sie grenzt im Norden an Mottier, im Süden an Saint-Étienne-de-Saint-Geoirs und wird vom Flughafen Grenoble im Süden begrenzt. Die Gemeinde ist Teil des Gemeindeverbands Bièvre Isère und liegt im Arrondissement Vienne. Die erste Erwähnung des Ortes datiert auf das 12. Jahrhundert, als er als Siedlung im Raum um die Burg Le Bouchet bekannt war. Die Gemeinde war bis ins 19. Jahrhundert ein bedeutender Handelsweg zwischen den Tälern der Isère und Rhône. Die Region war vor allem für die Produktion von Holz und die Landwirtschaft bekannt, wobei die Bergbauaktivitäten einen wichtigen Anteil hatten. Die Gemeinde ist für ihre Kirche Saint-Hilaire und die Ruinen der Burg Le Bouchet bekannt. Die Kirche, die im 12. Jahrhundert errichtet wurde, ist ein Beispiel für romanische Architektur. Die Burgruinen, die im 13. Jahrhundert errichtet wurden, sind ein Zeugnis der militärischen Geschichte der Region. Die Umgebung bietet Wanderwege durch die Bergkette La Côte und ist für ihre natürliche Schönheit sowie die historischen Stätten geprägt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Isère
- Seehöhe
- 647 m
In der Nähe
- château de Montgontier2.0 km
- château Pointière2.3 km
- Mottier3.2 km
- Gillonnay2.4 km
- La Frette2.6 km
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