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Königswalde
Gemeinde im Erzgebirgskreis, Sachsen, Deutschland
Königswalde ist eine Gemeinde im Erzgebirgskreis, Sachsen, und liegt im Tal des Pöhlbachs. Der höchste Punkt des Ortsgebietes ist der Zigeunerfelsen mit 737 Metern. Die Gemeinde grenzt im Osten an Jöhstadt, im Süden an Vejprty in der Tschechischen Republik und wird im Westen von Sehmatal und im Norden von Mildenau begrenzt. Der Ortsteil Brettmühle ist Teil der Gemeinde, besitzt aber keinen offiziellen Status. Königswalde ist ein historisches Waldhufendorf mit einer Besiedelung seit dem 13. Jahrhundert. Die Gemeinde war bis 1990 ein staatlich anerkannter Erholungsort und hat eine reiche Geschichte, darunter die Einführung der Reformation im 16. Jahrhundert. Die Einwohnerzahl betrug 1990 2.356. Die Gemeinde wurde 2024 neu gestaltet, mit 14 Sitzen im Gemeinderat. Besucher können den Kammweg Erzgebirge-Vogtland und die Stoneman Miriquidi-Mountainbikestrecke nutzen. Die Sankt-Trinitatis-Kirche und ein Gedenkstein für Otto Kressner sind sehenswert. Die Natur und die Wanderwege im Tal des Conduppelbachs sowie die Umgebung mit dem Pöhlberg und Bärenstein bieten Ausblick auf die Landschaft. Die Gemeinde ist auch für ihre Landwirtschaft und Industrie bekannt, darunter die Pangratz’sche Glasschleifmühle.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Erzgebirgskreis
- Seehöhe
- 537 m
- Website
- https://www.koenigswalde.de/
In der Nähe
- Pöhlberg3.3 km
- Schlossstein (Bärenstein)3.9 km
- Bärenstein4.7 km
- Evangelische Kirche (Vejprty)5.4 km
- Eduard-von-Winterstein-Theater4.4 km
- Jöhstadt4.6 km
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