Kapelle zu den sieben Schmerzen in Unterpeischlach

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TirolBezirk Lienz

Kapelle zu den sieben Schmerzen in Unterpeischlach

Kapelle in Kals am Großglockner, Osttirol

Die Kapelle Unterpeischlach, auch Kapelle zu den sieben Schmerzen Mariä, liegt auf einem mauerbegrenzten Felsenplateau östlich des Bauernhofs Peischlacherwirt in Unterpeischlach. Sie wurde 1968 errichtet und erinnert an die Sieben Schmerzen Marias. Der Bau ist ein Rechteck mit schindelgedecktem Satteldach und einer von einem hölzernen Türmchen bekrönten Vorhalle. Die Kapelle wurde nach einem Hochwasser im Jahr 1966 wieder aufgebaut und 1968 durch Hans Riepler nach Plänen von Paul Illmer errichtet. Die Kapelle wurde 1968 durch Hans Riepler nach Plänen von Paul Illmer errichtet und am 15. September 1968 geweiht. Die Restaurierung im Jahr 2000 umfasste die Verglasung der Wandöffnungen der Vorhalle. Der Innenraum ist mit einer Holzbalkendecke, weiß verputzten Wänden und einem Natursteinfußboden ausgestattet. Der Altarbereich ist um eine Stufe erhöht und beherbergt einen gemauerten Altartisch. An der Nordwestwand hängt ein Gemälde von Norbert Strolz, das die Zerstörung der alten Kapelle und den Neubau zeigt. Der Kapellenraum besitzt eine Holzbalkendecke, weiß verputzte Wände und einen Natursteinfußboden. An der Nordwestwand sind Rechteckfenster und an der Südostwand drei rundbogige Fenster mit Heiligendarstellungen. Die Nordwestwand schmückt ein Gemälde von Norbert Strolz, das die Zerstörung der alten Kapelle und den Neubau zeigt. Die Kapelle beherbergt eine 40 Kilogramm schwere Glocke, ein Weihwasserbecken und ein Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kapelle
Ort
Kals am Großglockner
Erbaut
1968

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