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Pfarrkirche Suben
ehemalige Stiftskirche in Suben in Oberösterreich
Die Pfarrkirche Suben ist eine römisch-katholische Kirche in der Gemeinde Suben im Bezirk Schärding, Oberösterreich. Sie diente bis 1784 als Klosterkirche des Augustiner-Chorherrenstiftes Suben und wurde im Auftrag dieser Gemeinde 1766 bis 1770 unter dem Baumeister Simon Frey errichtet. Der Vorgängerbau, eine romanische Basilika, wurde abgerissen, wobei romanische Fensterreste und Werksteine in der Kirche sowie im Schärdinger Heimatmuseum erhalten blieben. Die Kirche ist seit 2023 Teil der Pfarre Schärding in der Diözese Linz und steht unter Denkmalschutz. Sie besitzt ein einschiffiges Langhaus mit drei Hängekuppeln, wobei der mittlere Raum breiter und höher gestaltet ist. Der Chor hat einen halbelliptischen Schluss, und die Gewölbe zeigen ein Fresko der Bekehrung des hl. Augustin. Zudem stehen vor den Auflagern der Kuppeln Holzstatuen der vier Evangelisten, vier Kirchenväter und vier Erzengel. Die Kirche bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und beherbergt architektonische Elemente aus verschiedenen Epochen. Die romanischen Reste und die barocke Ausstattung zeigen die historische Entwicklung der Stätte. Die Umgebung umfasst die Gemeinde Suben sowie die Nachbargemeinden im Bezirk Schärding.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, Pfarrkirche
- Ort
- Suben
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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