📷 Bild: Wikimedia Commons
Villamañán
Gemeinde in Spanien
Villamañán liegt in der Provinz León, Region Kastilien-León, in der Nordwestecke der Iberischen Meseta. Der Ort befindet sich etwa 80 Kilometer südsüdöstlich von León und liegt in einer Höhe von ca. 765 Metern am Fluss Río Esla, der die östliche Grenze der Gemeinde bildet. Die Gemeinde wird in mehrere Ortschaften unterteilt, darunter Benamariel, San Esteban de Villacalbiel, Villacalbiel und Villacé. Die Autovía A-66 verläuft in Nord-Süd-Richtung durch die Gemeinde. Die Gemeinde wurde erstmals urkundlich erwähnt, als sie als Teil der Herrschaft von León bekannt war. Im 19. Jahrhundert begann die Landflucht aufgrund der Mechanisierung der Landwirtschaft und der Auflösung bäuerlicher Kleinbetriebe, was die Bevölkerungsentwicklung beeinflusste. Die Gemeinde blieb jedoch ein kleiner ländlicher Raum mit traditionellen Strukturen und einer starken Verankerung in der Landwirtschaft. Villamañán ist vor allem für seine religiösen Bauwerke bekannt, darunter die Salvatorkirche, die Kirche Mariä Himmelfahrt in Villacé und die Kapelle von San Esteban de Villacalbiel. Diese sakralen Stätten sind Teil der kulturellen und spirituellen Identität der Gemeinde. Umgeben ist Villamañán von ländlicher Landschaft, die mit dem Fluss Río Esla und den umliegenden Höhenzügen geprägt ist.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz León
- Seehöhe
- 765 m
In der Nähe
- Canal del Esla3.2 km
- San Millán de los Caballeros4.3 km
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- Fresno de la Vega4.8 km
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