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Pont-à-Mousson
französische Gemeinde
Pont-à-Mousson liegt in der Region Grand Est, im Département Meurthe-et-Moselle, beiderseits der Mosel. Die Stadt befindet sich etwa in der Mitte zwischen Metz und Nancy und war aufgrund ihrer strategischen Lage während der beiden Weltkriege oft Ziel von Bombardierungen. Nordwestlich der Stadt erstreckt sich der Priesterwald, ein im Ersten Weltkrieg stark umkämpftes Gebiet. Die Stadt erhielt ihren Namen von der Moselbrücke, die bereits im 9. Jahrhundert existierte. Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 984 zurück, als das Gut „Mosa pontem“ im Besitz des Paulsklosters von Verdun genannt wurde. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt vermutlich mit Stadtrechten ausgestattet, und im 16. Jahrhundert gründete der Herzog von Lothringen ein Jesuitenkolleg, das später nach Nancy verlegt wurde. Pont-à-Mousson ist bekannt für seine Baudenkmäler und den Menhir la Pierre au Jô, der als Monument historique geschützt ist. Die ehemalige Prämonstratenserabtei ist heute ein Kulturzentrum, und das Rathaus wurde im 18. Jahrhundert nach Plänen von François-Michel Lecreulx und Claude Mique erbaut. Die Stadt beherbergt auch eine moderne Kapelle auf der Butte de Mousson sowie eine ehemalige Synagoge, die heute als Wohnhaus genutzt wird.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Meurthe-et-Moselle
- Seehöhe
- 382 m
In der Nähe
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- Prämonstratenserabtei Pont-à-Mousson390 m
- St. Martin Pont-à-Mousson342 m
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