Burg Jagsthausen

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Burg Jagsthausen

Burg in Baden-Württemberg, Deutschland

Die Burg Jagsthausen liegt in Jagsthausen im Landkreis Heilbronn in Baden-Württemberg. Sie ist eine Höhenburg an einem Hang oberhalb des Jagsttales und war ein Stammsitz der Herren von Berlichingen. Die Anlage wurde mehrfach umgebaut, zuletzt 1876 bis 1878 durch den Münsterbaumeister August Beyer. Seit 1950 dient sie als Spielstätte der Burgfestspiele Jagsthausen und wird als Götzenburg beworben. Die Burg ist seit 1950 als Spielstätte der Burgfestspiele bekannt und wird heute als Schlosshotel Götzenburg genutzt. Im Park standen bis 2014 Gedenksteine für Tote der SS-Divisionen „Götz von Berlichingen“ und „Wiking“, die später entfernt wurden. Das Schlossmuseum in einem Eckturm zeigt Waffen, römische Altertümer und die originalen Eisernen Hände des Götz von Berlichingen. Die Anlage umfasst einen Palas mit Rittersaal, ein Frauenhaus mit Kemenate, einen Bergfried und einen Dienstbotenbau mit Ecktürmen. Der Park um die Burg hat eine romantische Ruinenarchitektur des 19. Jahrhunderts. Die Burg ist Teil einer Gruppe von Bauten, die gelegentlich als „Götzenburg“ bezeichnet werden, da sie im Leben Götz von Berlichingens eine Rolle spielten.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg, Kulturdenkmal in Deutschland, Burgruine, Schlossmuseum
Ort
Jagsthausen
Adresse
Schlossstr. 17, 74249 Jagsthausen
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Deutschland

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