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Lužice
Gemeinde in Tschechien
Lužice ist ein Ortsteil im Okres Hodonín, im Südmährischen Region der Tschechischen Republik. Die Gemeinde liegt etwa drei Kilometer westlich von Hodonín und 50 Kilometer südöstlich von Brno. Sie befindet sich in einer flachen Landschaft im Tal der NiederMorava, durchzogen von dem Kyjovka-Fluss. Die Gemeinde wurde erstmals 1250 urkundlich erwähnt und war bis zum 19. Jahrhundert ein landwirtschaftlicher Ort. Bis 1931 wurde hier Steinkohle abgebaut, und eine Eisenbahnstrecke wurde 1841 gebaut. Lužice ist vor allem für die Weinbaukultur bekannt und liegt im Slovácká Weinbaugebiet. Die Gemeinde hat etwa 2.900 Einwohner und ist Teil der I/55-Autobahnstrecke zwischen Břeclav und Hodonín. Sie liegt auf der Eisenbahnstrecke Přerov–Břeclav. Die Gemeinde wurde 2021 durch einen Tornado im Südmährischen stark beschädigt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind die Kirche der Heiligen Cyrill und Methodius, erbaut 1874, und eine plastische Gruppe der Pietà aus dem Jahr 1725, die das einzige geschützte kulturelle Denkmal der Gemeinde darstellt. Die Gemeinde ist von flacher Landschaft und Weinbergen umgeben, die zum Weinbau beitragen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Hodonín
- Seehöhe
- 176 m
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