Sehenswürdigkeiten · Durango
Durango
Gemeinde in Spanien

Bild: Asier Sarasua Garmendia, Assar · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Durango liegt im Norden Spaniens, in der Provinz Bizkaia, im Baskenland. Die Gemeinde erstreckt sich am linken Ufer des Flusses Ibaizabal und umfasst ein Gebiet mit zackigem Gebirge. Die Berge Peña de Mugarra und Monte Neberondo dominieren das Landschaftsbild und bilden ein Kalksteinmassiv mit Karstformationen. Die Gemeinde ist von ländlichen Gebieten umgeben und verfügt über eine Vielzahl von Flüssen und Bachläufen.
Die Geschichte von Durango reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, als die Stadtrechte vermutlich erteilt wurden. Bekannt ist die Gemeinde vor allem durch die „Ketzerei von Durango“ im 15. Jahrhundert, bei der über 100 Anhänger eines Franziskaners verbrannt wurden. Die Stadt war während des Spanischen Bürgerkrieges mehrfach Ziel von Luftangriffen. In der Geschichte spielte Durango auch eine Rolle als Ausgangspunkt für die Gründung der Stadt Montevideo.
Durango ist ein Ort mit reicher Kultur und Geschichte. Das Kulturzentrum San Agustín Kultur Gunea und das Museo de Arte e Historia de Durango sind wichtige kulturelle Einrichtungen. Die Stadt ist auch für ihre Sehenswürdigkeiten bekannt, darunter die Altstadt mit mittelalterlicher Struktur, das Kreuz von Kurutziaga und die Basilika Santa María de Uríbarri. Zudem ist Durango Heimat zahlreicher Persönlichkeiten, darunter der erste Bischof von Mexiko und der Gründer von Montevideo.
Quellen (2)
- Durango (CC0-1.0)
- Durango (Spanien) (Wikipedia) (CC BY-SA 4.0, bearbeitet)
- Seehöhe
- 119 m
In der Nähe
Was gleich daneben liegt.

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