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Belin (Covasna)
Gemeinde in Rumänien
Belin liegt östlich des Siebenbürgischen Beckens in den Westausläufern der Baraolter Berge im Szeklerland. Der Ort befindet sich westlich des Flusses Olt, am Bach Belinul Mare und der Kreisstraße DJ 103E. Er ist 20 Kilometer südlich von Baraolt und etwa 35 Kilometer nordwestlich von Sfântu Gheorghe entfernt. Der Bahnhof Apața an der Bahnstrecke Teiuș–Brașov liegt sechs Kilometer gegenüber vom Fluss gegenüber. Der Ort wurde erstmals 1334 urkundlich erwähnt und war bis ins 19. Jahrhundert von Szeklern bewohnt. Auf dem Gemeindegebiet wurden archäologische Funde der Spätbronzezeit entdeckt, die im Sekler National Museum in Sfântu Gheorghe ausgestellt sind. Die Gemeinde gehörte historisch zum Stuhlbezirk Miklósvár und wurde ab 1950 zum Kreis Covasna zugerechnet. Belin ist bekannt für seine orthodoxe, unitarische und reformierte Kirchen, die unter Denkmalschutz stehen. Zudem sind mehrere Wohnhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert geschützt. Die Gemeinde hat eine vielfältige Bevölkerung mit Magyaren, Rumänen, Roma und Rumäniendeutschen. Sándor Farkas Bölöni, ein Schriftsteller und Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, ist eine bedeutende Persönlichkeit aus der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Covasna
- Adresse
- Str. Principală, nr. 390
In der Nähe
- Aita Mare4.4 km
- Așezare6.4 km
- Hăghig6.4 km
- Biserica „Adormirea Maicii Domnului” din Belin5.0 km
- Ansamblul bisericii unitariene din Aita Mare6.9 km
- Vâlcele (Covasna)9.4 km
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