Ebershausen

📷 Bild: Wikimedia Commons

SchwabenBezirk Schwaben

Ebershausen

Gemeinde in Deutschland

Ebershausen liegt im schwäbischen Landkreis Günzburg und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Krumbach. Die Gemeinde ist in drei Teile gegliedert: Ebershausen, Seifertshofen und Waltenberg. Sie befindet sich am westlichen Talrand des Haselbachtals, wo die Gutnach in den Haselbach mündet. Nördlich von Ebershausen liegt Seifertshofen, während Waltenberg nordöstlich am Rand des Riedels zwischen den Tälern der Gutnach und des Krumbächles liegt. Im Nordwesten grenzt das Gebiet an das Naherholungsgebiet Oberrieder Weiher. Ebershausen war bis zum 18. Jahrhundert Lehensbesitz des Hochstifts Augsburg und wurde 1818 zur Gemeinde erklärt. 1978 wurde Seifertshofen eingegliedert. Die Gemeinde wird von der Freien Wählergemeinschaft dominiert, die seit 2020 und 2026 alle acht Sitze im Gemeinderat sicherte. Der erste Bürgermeister seit 2026 ist Jochen Sauter, der 2026 mit 51,2 % der Stimmen gewählt wurde. Die Gemeinde hat ein eigenes Wappen und eine Pfarrkirche St. Martin, die im 15. Jahrhundert erbaut und im 18. Jahrhundert umgebaut wurde. Die Gemeinde verfügt über eine Kita, die 2024 eröffnet wurde, und ist an den Stadtbusverkehr von Krumbach angeschlossen. Die Bundesstraße 300 und die Kreisstraße GZ 13 verlaufen durch das Gebiet. Die Wirtschaft umfasst landwirtschaftliche Betriebe und eine kleine Anzahl sozialversicherungspflichtiger Beschäftigter. Die Pfarrkirche St. Martin wurde 2007–2015 restauriert und künstlerisch neu orientiert.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Günzburg
Seehöhe
541 m
Quellen:Ebershausen (CC0-1.0)

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