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Waltenhausen
Gemeinde in Deutschland
Waltenhausen liegt im schwäbischen Landkreis Günzburg und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Krumbach. Der Ort ist an der Mündung des Weilerbachs in den Krumbach gelegen, zwischen dem Riedel und den Tälern der beiden Bäche. Die Gemeinde besteht aus drei Gemarkungen, die mit den Gemeindeteilen Hairenbuch, Waltenhausen und Weiler übereinstimmen. Sie grenzt im Osten an Aletshausen, im Südosten an Breitenbrunn und im Norden an Krumbach. Waltenhausen wurde erstmals 1120 urkundlich erwähnt und gehörte ursprünglich zum Herzogtum Schwaben. Die Familie von Wernau hatte die Herrschaft bis 1541 inne, danach wurde die Herrschaft von den Fuggern erworben. 1806 kam der Ort zu Bayern durch die Rheinbundakte. 1978 wurden Hairenbuch und Weiler eingegliedert, was zur heutigen Gemeindestruktur führte. Die Gemeinde ist bekannt für die neuromanische Pfarrkirche St. Georg, die 1864 errichtet wurde. Der Turm stammt aus dem 15. Jahrhundert, und die Ausstattung wurde von Handwerkern aus der Region geschaffen. Die Kirche wurde 1988 renoviert. Waltenhausen ist die am höchsten gelegene Gemeinde im Landkreis und die drittkleinste mit 742 Einwohnern. Die Gemeinde ist auch die am dünnsten besiedelte im Landkreis.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Günzburg
- Seehöhe
- 547 m
In der Nähe
- Bodendenkmal in Waltenhausen, #D-7-7828-007270 m
- Aletshausen1.8 km
- Bodendenkmal in Krumbach (Schwaben), #D-7-7728-00312.9 km
- Schloss Niederraunau3.8 km
- Bodendenkmal in Krumbach (Schwaben), #D-7-7728-00633.8 km
- Ebershausen3.7 km
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