📷 Bild: Wikimedia Commons
Lamorville
französische Gemeinde im Département de la Meuse
Lamorville liegt im Osten des Départements Meuse, rund 47 Kilometer westsüdwestlich von Metz. Die Gemeinde umfasst mehrere Orte, darunter Deuxnouds-aux-Bois, Lavignéville und Spada. Sie ist von Wald gebürtig und wird vom Bach Creue durchquert, der zur Maas fließt. Die Gemeinde liegt abgelegen an der D101, fernab von Autobahnen. Im Ersten Weltkrieg wurde Lamorville durch Kriegshandlungen stark beschädigt. Die Gemeinde war bis 1801 Teil des Districts Saint Mihiel und gehörte verschiedenen Kantonen an. 1973 wurden die umliegenden Gemeinden eingegliedert, wodurch die heutige Gemeinde entstand. Die Geschichte der Region ist geprägt von militärischen Ereignissen und Verwaltungsänderungen. Lamorville ist vor allem durch seine Kirchen und Denkmäler bekannt. Die Kirche Saint-Martin in Deuxnouds-aux-Bois stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde nach Kriegsschäden renoviert. In Lamorville selbst steht die Kirche Sainte-Marie-Madeleine, die um 1760 erbaut wurde. Zudem gibt es mehrere Denkmäler für die Gefallenen aus dem Ersten Weltkrieg. Die Umgebung ist geprägt von historischen Bauwerken und der friedlichen Landschaft der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Meuse
- Erbaut
- 1973
- Seehöhe
- 408 m
In der Nähe
- Seuzey3.4 km
- Dompierre-aux-Bois4.0 km
- Valbois4.0 km
- Prämonstratenserabtei Notre-Dame de l’Étanche4.3 km
- Rouvrois-sur-Meuse4.7 km
- Chaillon4.7 km
QR-Code