Burg Grebenhausen
Burgruine in Deutschland
Die Burg Grebenhausen ist eine Wasserburgruine auf der Gemarkung von Möttau, Gemeinde Weilmünster, im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen. Sie liegt im Häuserbachtal am Pechbach, umgeben von Wald. Die Ruine befindet sich auf einer kleinen Insel in einem aufgestauten Weier und ist von der Kreisstraße 372 sowie dem Forsthaus Möttau umgeben. Sie liegt in der Mitte zwischen Altenkirchen (Braunfels) und Niederquembach (Schöffengrund). Die Burg war im 11. Jahrhundert von den Herren von Gleiberg und später von den Grafen von Solms besessen. 1335 baute Graf Gerlach I. von Nassau die Wasserburg als Grenzschutz gegen die Grafen von Solms. Sie wurde 1338 seiner Ehefrau Irmgard von Hohenlohe geschenkt. 1358 wurde sie an den Ritter Johann Merz von Kriftel verliehen, wurde aber 1361 wieder an das Haus Nassau zurückgegeben. Die Burg wurde 1562 zum letzten Mal genannt. Die Ruine ist heute in Privatbesitz und als Kulturdenkmal ausgewiesen. Sie liegt im Wald am Pechbach, umgeben von der Landschaft des Häuserbachtals. Die Anlage ist von der Kreisstraße 372 und dem Forsthaus Möttau umgeben. Die Umgebung bietet Wald und Bachläufe, die die Lage der Burg prägen. Die Ruine ist Teil der Landschaft und hat eine historische Bedeutung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Möttau
- Erbaut
- 1335
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