Iré-le-Sec

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Iré-le-Sec

französische Gemeinde

Iré-le-Sec liegt im Nordwesten Lothringens, auf 240 m Meereshöhe, etwa sechs Kilometer südlich der Kleinstadt Montmédy und 18 Kilometer westlich der Stadt Longuyon. Das Dorf erstreckt sich im südöstlichen Vorland der Ardennen und grenzt an mehrere Gemeinden, darunter Bazeilles-sur-Othain und Juvigny-sur-Loison. Die Gemeinde umfasst einen Teil des Chabottales, wobei der Fluss Chabot durch das Gebiet fließt und in die Chiers mündet. Die umliegenden Hochflächen liegen um etwa 50 Höhenmeter höher als das Tal, und ein Drittel des Gemeindegebietes ist bewaldet. Der Ort wurde erstmals 1096 als Ureia erwähnt und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu Iré-le-Sec. Der Name leitet sich vom lateinischen „secus“ ab, was trocken oder regenarm bedeutet, im Gegensatz zum nördlich gelegenen Iré-les-Prés. Vor 1790 war Iré-le-Sec Teil des Herzogtums Bar, später gehörte der Ort zur Grafschaft Clermont-en-Beauvaisis. Die Geschichte des Ortes ist eng mit der Region verbunden, die von verschiedenen Herrschaften geprägt war. Iré-le-Sec ist bekannt für seine Kirche St. Hubertus, die 1849 erbaut wurde, und einen Lavoir in der Rue de Ladela. Die Gemeinde ist von Landwirtschaft geprägt, mit zwei Getreideanbaubetrieben. Durch das Dorf verläuft die Europastraße 44, die Longuyon mit Sedan verbindet. Die Infrastruktur umfasst weitere Straßen, die mit Nachbarorten verbunden sind. Die Gemeinde hat eine ruhige, ländliche Atmosphäre und ist Teil des Kommunalverbands Pays de Montmédy.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Frankreich
Ort
Département Meuse
Seehöhe
331 m
Quellen:Iré-le-Sec (CC0-1.0)

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