Côtes-d'Armor

Saint-Jacut-du-Mené

Saint-Jacut-du-Mené liegt im südöstlichen Teil des Départements Côtes-d’Armor, etwa 33 Kilometer südöstlich von Saint-Brieuc und 53 Kilometer südwestlich von Saint-Malo. Die Rance fließt durch den Nordteil der Gemeinde, und zahlreiche Teiche prägen das Landschaftsbild. Die Gemeinde grenzt an andere Orte wie Le Gouray und Le Mené, und sie ist Teil der Region Bretagne. Die Einwohner, die Jaguins/Jaguines genannt werden, leben in einer ländlichen Umgebung mit traditionellen Bauernhöfen und historischen Stätten. Die Gemeinde wurde erstmals 1163 in einer Papstbulle erwähnt und war im Mittelalter von Burgen und Ringmauern geprägt. Im 19. Jahrhundert wuchs sie durch die Einbindung von Siedlungen wie Bransac und La Gouillère. Sie gehörte bis 2016 zum Gemeindeverband Communauté de communes du Mené und war Teil des Arrondissements Dinan. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von archäologischen Funden, dem Bau von Kirchen und dem Einfluss der Nachbarorte. Saint-Jacut-du-Mené ist bekannt für seine Sehenswürdigkeiten wie das Schloss du Parc Locmaria, die Kirche Saint-Jacut und mehrere Kapellen aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Zu den weiteren Highlights zählen Menhire aus der Jungsteinzeit, ein altes Herrenhaus und traditionelle Granithäuser. Die Gemeinde verfügt über mehrere Mühlen, Teiche und ein Denkmal für die Gefallenen. Die Umgebung ist geprägt von historischen Bauten und einer friedlichen, ländlichen Atmosphäre.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.

Einwohner
728
Fläche
19,81 km²
Seehöhe
296 m
Bezirk
Côtes-d'Armor

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