📷 Bild: Wikimedia Commons
Saint-Aubin-de-Lanquais
französische Gemeinde
Saint-Aubin-de-Lanquais liegt im südöstlichen Teil des Départements Dordogne, in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde befindet sich im Einzugsbereich von Bergerac und grenzt an mehrere Nachbargemeinden. Sie wird von den Flüssen Couillou und Conne, Nebenflüssen der Dordogne, durchflutet. Die Lage am Rand des historischen Périgord prägt das Bild der Gemeinde. Der Name der Gemeinde leitet sich vom heiligen Albin von Angers ab und wurde in der okzitanischen Sprache als Sench Albin de Lancais bezeichnet. Der Zusatz „Lanquais“ bezieht sich auf die Zugehörigkeit zur Vicomté von Lanquais. Die Geschichte der Gemeinde ist geprägt von ihrer Verbindung zu dieser Region und den damit verbundenen kulturellen und politischen Entwicklungen. Saint-Aubin-de-Lanquais ist bekannt für seine Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert und das Schloss aus dem 19. Jahrhundert. Die Wirtschaft basiert auf landwirtschaftlichen Betrieben, darunter Weinbau und Viehzucht. Die Gemeinde gehört zu den AOC-Zonen des Bergerac und des Périgord, was den Wein- und Nussölgewerbe betont. Die Verbindung zur Region und ihre historischen Wurzeln prägen das Leben der Einwohner.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 147 m
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