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Langogne
französische Gemeinde
Langogne liegt nördlich der Cevennen am Oberlauf des Flusses Allier. Im Norden der Stadt mündet der Langouyrou in den Allier. Der Stausee Lac de Naussac befindet sich im Westen des Gemeindegebiets. Die Stadt ist Teil des Arrondissement Mende und Verwaltungssitz des Gemeindeverbands Communauté de communes du Haut Allier Margeride. Sie ist auch Sitz des Bureau centralisateur des gleichnamigen Kantons. Die Stadt hat eine lange Geschichte, die sich in ihrer Kultur und Architektur widerspiegelt. Die Markthalle aus dem 18. Jahrhundert und die Chapelle des Pénitents sind wichtige Sehenswürdigkeiten. Langogne war auch ein Zentrum der Textilindustrie, was sich im Musée de la Filature des Calquières, le Monde de Filaine widerspiegelt. Die Region war bekannt für ihre Wollspinnerei, die bis ins 19. Jahrhundert blieb. Langogne ist von der Nationalstraße N 88 durchzogen und hat eine Bahnverbindung über die Cevennenbahn. Der Bahnhof wurde 1870 eröffnet und war bis 1950 ein wichtiger Knotenpunkt. Heute wird die Stadt von Regionalzügen bedient. Die Gemeinde unterhält eine Partnerschaft mit der pfälzischen Gemeinde Albisheim. Bekannte Persönlichkeiten aus Langogne sind Jean-Henri Mazoyer und François Durand.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Lozère
- Seehöhe
- 1097 m
- Website
- https://langogne.com/
In der Nähe
- filature des Calquières173 m
- Langouyrou748 m
- Naussac-Fontanes1.2 km
- Naussac1.3 km
- château abbatial de Naussac1.4 km
- château de Barres2.8 km
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