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château de Villeconin
Burg in Frankreich
Das Château de Villeconin, auch Manoir des Ardenelles genannt, ist ein französisches Schloss in der Gemeinde Villeconin im Département Essonne, Region Île-de-France. Es liegt im alten Pays de Hurepoix und wurde ursprünglich im 14. Jahrhundert als Bauernhof errichtet. Die ältere mittelalterliche Festung, das Donjon de La Grange, existierte bereits vor dem Schloss. 1926 wurde es als Monument historique eingetragen und 1932 von Henry de Jouvencel erworben, der die Restaurierung initiierte. Das Schloss hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Gérard de Montaigu kaufte 1372 das Grundstück und baute es zu einem Manoir aus. Sein Sohn Jean de Montagu baute die Salle des gardes und verband Villeconin mit dem Château de la Grange durch einen Souterrain. Im 16. Jahrhundert wurde es von der Familie de Cochefilet modernisiert, wodurch es zu einem Schloss für Freizeit wurde. Während der Französischen Revolution wurde es als Landwirtschaftsfläche konfisziert und 1932 erworben. Das Schloss bietet heute einen Blick auf die mittelalterliche Architektur mit Graben, Donjon und Türme. Es wird seit 1973 öffentlich zugänglich gemacht und wird während der Journées européennes du patrimoine sowie auf Anfrage besichtigt. Die Familie de Jouvencel führt die Besichtigungen weiterhin durch.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Ort
- Villeconin
- Denkmalstatus
- eingetragenes historisches Denkmal
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