Sehenswürdig · Cerdedo Cotobade

Cotobad

Gemeinde in Spanien

Cotobad

Bild: Adrián Estévez (User:Estevoaei) · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Cotobade liegt im Norden der Provinz Pontevedra in Galicien und grenzte an mehrere Gemeinden, darunter Campo Lameiro, Cerdedo und Pontevedra. Die Region umfasst flaches Land sowie die Flüsse Lérez und Almofrei, die durch das Gebiet fließen. Die Gegend ist geprägt von den Hügeln und Berge, wobei der Berg Seixo als besonders markant gilt. Die Landschaft ist Teil der historischen Region, die unter der Jurisdiktion eines Benediktinermönchsordens in Tenorio stand.

Der Name Cotobade wird traditionell mit dem Abt eines nahen Klosters in Verbindung gebracht, was auf „Abtland“ in der Galicischen Sprache zurückgeht. Allerdings wird vermutet, dass der Name älter ist und aus dem Wort „coto“, was „Gipfel“ oder „Oberfläche eines Berges“ bedeutet, stammt. Der Name könnte auch mit dem alten Familiennamen Vatis verbunden sein. Die Region war Teil der Verwaltungsgrenzen eines Benediktinerklosters in Tenorio.

Cotobade war ein eigenständiges Gemeindegebiet, das 2016 mit Cerdedo zur neuen Gemeinde Cerdedo-Cotobade verschmolz. Die Region war bis zur Auflösung des ursprünglichen Gemeindezusammenschlusses ein eigenständiges Verwaltungsgebiet. Die Gegend ist geprägt von ihrer natürlichen Landschaft, die von Flüssen und Hügeln bestimmt wird, und hat eine historische Verbindung zu religiösen Institutionen.

Quellen (2)
Seehöhe
392 m

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