📷 Bild: Rei Momo · Public domain · Wikimedia Commons
Codogno
italienische Gemeinde
Codogno liegt in der Provinz Lodi in der Region Lombardei und ist das Zentrum des Basso Lodigiano. Die Stadt befindet sich in einer fruchtbaren Ebene zwischen dem Unterlauf der Adda und dem Po. Sie grenzt an die Gemeinden Castelgerundo, Casalpusterlengo, Fombio, Maleo, San Fiorano, Somaglia und Terranova dei Passerini. Zu Codogno gehören die Dörfer Maiocca und Triulza sowie die Wohnplätze Catanzino, Cucca und Sigola. Codogno wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründet und vermutlich auf eine vorrömische keltische Siedlung zurückzuführen. Im Mittelalter gehörte es den Bischöfen von Lodi. 1965 erhielt die Stadt das Stadtrecht. 2020 wurde Codogno als Zentrum der COVID-19-Pandemie in Norditalien bekannt, wobei der erste positiv getestete Italiener in der Region hier war. Die Stadt war Teil der „roten Zone“ und stand im Fokus der Pandemie. Codogno ist bekannt für seine historischen und kulturellen Persönlichkeiten, darunter Angelo Pietrasanta, Giovanni Varesi, Giuseppe Novello, Pino Pagani, Rino Fisichella, Luigi Negri, Maurizio Milani, Ivan Cerioli, Eddy Ratti, Bruno Rizzi, Samuel Pizzetti und andere. Die Stadt verfügt über eine Bahnhofsanbindung an der Kreuzung der Bahnstrecken Mailand–Bologna und Pavia–Mantua. Zudem ist Codogno mit der Autobahnauffahrt Piacenza Nord an der A1 verbunden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Italien
- Ort
- Provinz Lodi
- Seehöhe
- 58 m
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