Hammerschloss Hirschbach

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Hammerschloss Hirschbach

Schloss im Landkreis Amberg-Sulzbach in Bayern

Das Hammerschloss Hirschbach ist ein denkmalgeschütztes Gebäude im Gemeindeteil Hirschbach der Gemeinde Hirschbach im Landkreis Amberg-Sulzbach. Es steht als Baudenkmal unter der Aktennummer D-3-71-128-10 und als Bodendenkmal unter D-3-6435-0123. Das Schloss war einst Sitz der Eisenhammerwerke und war im Mittelalter und der frühen Neuzeit ein bedeutender Ort für die Kupferproduktion. Das Hammerschloss war über mehrere Jahrhunderte ein Zentrum der Eisenindustrie und des Handels. Es gehörte verschiedenen Adelsgeschlechtern und wurde mehrfach verwüstet und wieder aufgebaut. Im 16. Jahrhundert war es Teil der Ebner von Eschenbach, die ein Monopol auf das böhmische Kupfergeschäft erhielten. Das Schloss wurde im 18. Jahrhundert barock überformt und blieb bis ins 19. Jahrhundert ein bedeutender Ort. Das Schloss ist ein dreigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerk im Obergeschoss. Die ältesten Teile datieren aus dem Jahr 1450, während barocke Elemente aus dem 18. Jahrhundert hinzugefügt wurden. Die Schlosskapelle aus dem Jahr 1460 ist Teil der Kirche St. Wolfgang. Das Schloss steht heute als repräsentativer Bau im Ort Hirschbach.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Schloss
Ort
Hirschbach
Adresse
Hammerhof 1
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern

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Quellen:Hammerschloss Hirschbach (CC0-1.0)

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