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Castillon-en-Couserans
französische Gemeinde im Département Ariège
Castillon-en-Couserans liegt im Westen des Départements Ariège, rund 83 Kilometer südwestlich von Toulouse. Die Gemeinde erstreckt sich über das Bergland und Waldgebiet des Regionalen Naturparks Pyrénées Ariégeoises. Sie besteht aus dem Dorf am Fluss Lez, Streusiedlungen und Einzelgehöften. Die Nachbargemeinden umgeben den Ort im Norden, Nordosten, Osten, Südosten, Süden und Westen. Die D4 verbindet die Gemeinde mit anderen Regionen. Die Geschichte von Castillon-en-Couserans reicht bis in die Frühzeit zurück, wobei erstmals 1176 ein Verwalter erwähnt wurde. Im Mittelalter war der Ort Teil der Provinz Couserans, die zur Gascogne gehörte. Die Gemeinde war bis 1801 Hauptort des Kantons Castillon-en-Couserans und wurde 1793 zum District Saint-Girons zugerechnet. Bis 1958 hieß die Gemeinde nur Castillon. Castillon-en-Couserans ist bekannt für seine historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten, darunter das Schloss Château de Coumes mit Museum, die Kirche Saint-Barthélemy, die Kapelle Saint-Pierre, ein Denkmal für die Gefallenen und die Schaukäserei Granges de Bamalou. Zudem gibt es ein Wegkreuz bei der Kapelle. Die Gemeinde verfügt über eine reiche architektonische und kulturelle Landschaft, die ihre Identität prägt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Ariège
- Seehöhe
- 1320 m
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