📷 Bild: Wikimedia Commons
Röttenbach
Gemeinde im Landkreis Roth in Mittelfranken
Röttenbach liegt im Fränkischen Seenland, umgeben von Waldgebieten und Seen. Der Röttenbach, ein Fluss, durchfließt den Ort und mündet in die Schwäbische Rezat. Westlich erhebt sich das Spalter Hügelland. Die Nachbargemeinden sind Pleinfeld, Heideck, Georgensgmünd und Spalt. Die Gemeinde besteht aus fünf Teilen, darunter das Pfarrdorf Röttenbach und das Dorf Unterbreitenlohe. Röttenbach entstand vermutlich um das Jahr 1000 als Rodungssiedlung. 1109 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Die Marienkirche wurde im 13. Jahrhundert von Bischof Otto weihte. Im 18. Jahrhundert gab es in Röttenbach 55 Anwesen sowie eine Schule und ein Pfarrhaus. Die Gemeinde gehörte bis 1972 verschiedenen Verwaltungsbezirken an, bis sie zum Landkreis Roth kam. Röttenbach ist bekannt für seine Kirchen und Kapellen, darunter die alte Kirche in Röttenbach, die Kapelle in Mühlstetten und die gotische Kirche St. Sebastian in Niedermauk. Die Gemeinde verfügt über eine schwarz-weiß-rote Flagge. Die Verkehrsanbindung umfasst die Bundesstraße 2, Gemeindeverbindungsstraßen und Buslinien, die vor allem als Schulbus dienen. Zudem gibt es eine Regionalbahn am Bahnhaltepunkt Mühlstetten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Roth
- Seehöhe
- 372 m
- Website
- http://www.roettenbach.de
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