📷 Bild: Wikimedia Commons
St.-Johannis-Kirche
Kirchengebäude in Magdeburg, Sachsen-Anhalt
Die St.-Johannis-Kirche in Magdeburg steht im Stadtteil Altstadt an der Johannisbergstraße 1. Sie war ursprünglich dem Evangelisten Johannes geweiht und wurde bis 1999 als Kirche genutzt. Seitdem dient sie als Festsaal und Konzerthalle der Stadt. Die Kirche wurde mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, zuletzt nach dem Zweiten Weltkrieg, wobei sie bis 1999 als Ruine blieb. Die Kirche wurde im 11. Jahrhundert errichtet und mehrfach durch Brände und Krieg zerstört. 1524 predigte Martin Luther hier, was Magdeburg protestantisch machte. Im Dreißigjährigen Krieg und im Ersten Weltkrieg erlitt sie schwere Schäden. 1945 wurde sie schwer beschädigt, blieb aber als Ruine erhalten. 1999 begann der Wiederaufbau, wobei sie bis 1999 als Festsaal und Konzerthalle genutzt wurde. Die Kirche hat eine komplexe Geschichte mit mehreren Wiederaufbauphasen. In der Kirche gibt es Räume wie eine Vorhalle, einen Taufbecken und einen Altar. Sie besitzt Türme, die als Aussichtsturm genutzt werden können. Die Kirche hat eine dreischiffige Hallenkirche mit einem Kuppeldach. Die Fenster sind mit Bleiverglasungen und Glasmalereien versehen. Die Kirche hat eine Orgel und eine Glocke. Die Umgebung umfasst den Johanniskirchhof, wo ein Pfarrhaus und ein Denkmal für Martin Luther stehen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Magdeburg
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Sachsen-Anhalt
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