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Königsbronn
Gemeinde im Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg
Königsbronn ist eine Gemeinde im Landkreis Heidenheim, Baden-Württemberg, am östlichen Rand der Schwäbischen Alb. Der Hauptort liegt im Brenztal, während die Teilorte Zang und Ochsenberg auf den Albuch und Härtsfeld liegen. Die Brenz, die aus Königsbronn entspringt, mündet bei Lauingen in die Donau. Die Gemeinde ist geprägt von der Karstlandschaft der Alb mit Kalksteinfelsen, Höhlen und Quellen. Sie umfasst elf Dörfer und Weiler, darunter die ehemals eigenständigen Gemeinden Itzelberg, Zang und Ochsenberg. Königsbronn hat eine reiche Geschichte, die bis in die Riß-Kaltzeit zurückreicht. Im 12. Jahrhundert war der Ort im Besitz der Grafen von Dillingen, später der Grafen von Helfenstein. 1552 wurde die Siedlung im Zweiten Markgrafenkrieg zerstört, und das Kloster wurde evangelisch. 1651 begann die Eisenverhüttung, die bis 1908 andauerte. 1864 wurde die Gemeinde durch die Brenzbahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen. 1971 wurden die ehemals eigenständigen Gemeinden eingemeindet. In Königsbronn gibt es mehrere Freizeit- und Sportanlagen, darunter den SVH mit neun Abteilungen und einen Kunstrasenplatz. Der Tennisclub betreibt acht Sandplätze und ein Clubhaus. Im Winter sind Skilifte und Langlaufloipen in Zang und Ochsenberg nutzbar. Die Kultur wird durch Konzerte, Theateraufführungen und Museen geprägt, darunter das Torbogenmuseum und die Georg-Elser-Gedenkstätte. Die Gemeinde ist auch für ihre Natur- und Industriedenkmäler bekannt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Heidenheim
- Seehöhe
- 498 m
- Website
- https://www.koenigsbronn.de/
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