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Rarécourt
französische Gemeinde
Rarécourt liegt im Département Meuse in der Region Grand Est, etwa 20 Kilometer westsüdwestlich von Verdun. Die Gemeinde ist umgeben von mehreren Nachbargemeinden, darunter Clermont-en-Argonne im Westen, Ville-sur-Cousances im Osten und Beaulieu-en-Argonne im Südwesten. Sie gehört zum Arrondissement Verdun und zum Kanton Clermont-en-Argonne. Die Einwohner werden Rarécourtois genannt. Rarécourt wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt und war bis ins 18. Jahrhundert ein bedeutender Ort für die Herstellung von Fayence. Die Gemeinde war während der Napoleonischen Kriege und im Ersten Weltkrieg stark betroffen, da sie im Grenzgebiet zwischen Frankreich und Deutschland lag. Die Region war auch während des Zweiten Weltkriegs von militärischen Aktionen geprägt. Die Gemeinde ist bekannt für ihre historischen Bauwerke wie die Kirche Saint-Amand, die Mühle von Coquins und das Schloss Salvange. Zudem gibt es das Fayencemuseum und das Festes Haus, das als ehemaliges Schloss dient. Die Umgebung um Rarécourt ist geprägt von der Argonnen-Region, die durch Waldgebiete und flaches Land gekennzeichnet ist.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Meuse
- Seehöhe
- 302 m
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