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porte taillée
Die Porte taillée ist eine ehemalige Stadtmaueranlage in Besançon, Frankreich. Sie wurde von den Römern unter Kaiser Vespasian oder Marcus Aurelius in den Fels der Saint-Étienne-Hügel gegraben, um den Aquädukt von Besançon zwischen Vaire-Arcier und dem Castan-Platz zu bauen. Die Anlage wurde im Mittelalter zur echten Stadttor-Struktur umgebaut und 1546 von Vauban für Kaiser Karl V. befestigt. Die Porte taillée ist eine der ältesten archäologischen Fundstellen in Besançon und trägt den Status Monument historique seit 1944. Sie ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes und vermittelt Einblicke in römische Ingenieurskunst und die Entwicklung der Stadt. Besucher können die Felsengänge der Porte taillée erkunden, die bis zu 12 Meter tief in den Fels führen. Die Anlage bietet Ausblicke auf die Umgebung und ist Teil des historischen Stadtbildes von Besançon. Die Umgebung umfasst die Saint-Étienne-Hügel und die Altstadt der Stadt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Stadttor, römische Straßentunnel
- Ort
- Besançon
In der Nähe
- Zitadelle von Besançon543 m
- musée comtois546 m
- Musée de la Résistance et de la Déportation546 m
- porte Rivotte717 m
- tour de Rivotte761 m
- fort de Bregille847 m
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