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Humboldthöhe
ehemaliger Trümmerberg in Berlin
Die Humboldthöhe ist ein Trümmerberg in Berlin, der nach dem Zweiten Weltkrieg aus Kriegsschutt aufgeschüttet wurde. Sie liegt im Ortsteil Gesundbrunnen des Bezirks Mitte und erhebt sich im Norden des Volksparks Humboldthain. Etwa 300 Meter südwestlich des Bahnhofs Berlin Gesundbrunnen befindet sich die Erhebung, östlich davon liegt der Rosengarten und südwestlich das Sommerbad Humboldthain. Die Humboldthöhe erreicht eine Höhe von 84,5 Metern über Normalnull. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aus Bunkerteilen und Trümmerschutt aufgeschüttet. Die Aufschüttung begann 1948 und wurde 1952 abgeschlossen. Dabei wurden 1,6 Millionen Kubikmeter Trümmer und Industrieschutt endgültig gelagert. Die Anlage wurde 1952 als Naherholungseinrichtung der Öffentlichkeit übergeben. Auf der Humboldthöhe gibt es zwei Spazierwege, die zum Gipfel führen. Der eine ist steil und hat 163 Treppenstufen, der andere windet sich sanft ansteigend. Die obere Deckplatte des Flakturms dient als Aussichtspunkt mit Erklärungstafeln. Die Außenwand der Nordtürme wird vom Deutschen Alpenverein als Kletterwand genutzt. Der Verein Berliner Unterwelten bietet Führungen in den Flakbunker an.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg, Schuttberg
- Ort
- Bezirk Mitte
- Seehöhe
- 85 m
In der Nähe
- Flakturm Volkspark Humboldthain29 m
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- Berliner Unterwelten334 m
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