Sehenswürdigkeiten · Capbreton

Capbreton

französische Gemeinde

Capbreton

Bild: Tangopaso · Public domain · Wikimedia Commons

Capbreton liegt an der Atlantikküste, etwa 30 Kilometer südwestlich von Dax. Die Gemeinde ist Teil der historischen Provinz Gascogne und wird von Nachbargemeinden umschlossen. Die Region wird von den Küstenflüssen Ruisseau le Boudigau und Ruisseau le Bouret bewässert, die in den Ozean münden. Das Klima ist warm und gemäßigt, mit hohen Temperaturen im August und Niederschlägen in den Herbst- und Wintermonaten.

Die Geschichte von Capbreton ist ab dem 12. Jahrhundert bekannt. Im 13. Jahrhundert besaß der Templerorden ein Haus und eine Kapelle hier. Der Hafen war bis zum 16. Jahrhundert bedeutend, wodurch die Gemeinde wirtschaftlich blühte. Ein Sturm im 14. Jahrhundert und die Umleitung des Flusses Adour führten zu einem Rückgang des Handels. Im 19. Jahrhundert begann der Tourismus, der durch die Instandsetzung des Hafens und die Bauwerke wie die Seebrücke gestützt wurde.

Capbreton ist bekannt für die traditionelle Weihnachtsfeier mit der Holzturm-Bräuche, la torrèle. Die Gemeinde besitzt historische Bauwerke wie die Pfarrkirche Saint-Nicolas und die Kapelle Sainte-Thérèse de la Plage. Die Seebrücke, die 1858 errichtet wurde, ist ein Wahrzeichen. Zudem gibt es ein Rugby-Team und eine Vielzahl von Stränden sowie Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Die Gemeinde ist auch ein Zentrum für Wellenreiten und bietet Unterkünfte für Touristen.

Quellen (2)
Seehöhe
51 m

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