Brande Kommune
ehemalige Kommune in Dänemark
Brande Kommune lag auf der Jutland-Halbinsel in Westdänemark und gehörte bis 2007 zur Region Ringkøbing. Sie umfasste ein Gebiet von 188 km² und war bis 2005 von einer Gemeinde mit 8.822 Einwohnern. Die Hauptstadt und Sitz der Gemeindeverwaltung war die Stadt Brande. Die Gemeinde entstand 1970 durch eine kommunale Reform, bei der die Parishes Blåhøj und Brande zusammengeschlossen wurden. Die Gemeinde existierte bis 2007, als sie im Rahmen der Kommunalreformen mit den Gemeinden Ikast und Nørre-Snede zur neuen Ikast-Brande Kommune verschmolz. Diese neue Gemeinde umfasste ein Gebiet von 768 km² und hatte 39.371 Einwohner (2005). Sie gehört seitdem zur Region Midtjylland. Die alte Gemeinde Brande war bis zur Fusion ein eigenständiges Verwaltungsgebiet mit eigenem Rathaus und Bürgermeister. Die Gemeinde Brande war bekannt für ihre ländliche Struktur und die Stadt Brande als Zentrum. Sie war Teil der Region Ringkøbing und hatte eine historische Verbindung zu den umliegenden Gemeinden. Die Fusion mit anderen Gemeinden veränderte den Charakter der Region und schuf eine größere Verwaltungseinheit mit gemeinsamen Ressourcen und Dienstleistungen. Die touristische Infrastruktur und lokale Kultur blieben jedoch ein wichtiger Bestandteil der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.
- Art
- frühere Gemeinde in Dänemark
- Ort
- Ringkjøbing Amt
- Erbaut
- 1970
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