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Palais Erlanger
Palast in Österreich
Das Palais Erlanger steht im 4. Wiener Gemeindebezirk Wieden an der Argentinierstraße 33. Es wurde 1866 von Friedrich Schachner für Franz Pranter errichtet und 1866 an Ludwig Gottlieb Friedrich von Erlanger verkauft. Viktor Alexander von Erlanger übernahm das Palais 1880 und gab es seinem Namen. 1889 wurde es durch Karl König und Oskar Laske für die Nutzung als Privatbank umgebaut und erweitert. Das Palais ist ein streng historistisches Wohnpalais, das der römischen Hochrenaissance folgt. Es besitzt eine gequaderte Sockelzone mit rechteckigen Fenstern, eine Mittelzone mit Pilastern, Rundbogenportal und seitlichen Fenstern. Der Balkon mit Balustrade wölbt sich halbkreisförmig nach vorn. Die Beletage hat Konsolverdachungen mit Dreiecksgiebeln und Festons sowie Sohlbankgesimse. Das zweite Geschoß wiederholt das Balustradenelement und bildet eine Terrasse zwischen den höheren Seitenzonen. Die Umgebung um das Palais ist geprägt von der historischen Altstadt Wiens. Die Argentinierstraße verläuft in der Nähe der Parkallee und führt in Richtung Innenstadt. Die Architektur des Palais steht im Einklang mit dem Stil der Wiener Moderne und bietet einen Blick auf die umliegenden Gebäude. Die Lage im 4. Bezirk ermöglicht einen bequemen Zugang zu den wichtigsten Verkehrsmitteln und touristischen Attraktionen der Stadt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Palast
- Ort
- Wien
- Adresse
- Argentinierstraße 33, 1040 Wien
- Architekt
- Friedrich Schachner
In der Nähe
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