Göggingen

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Göggingen

Gemeinde in Deutschland

Göggingen ist eine Gemeinde im Ostalbkreis von Baden-Württemberg. Sie liegt im Vorland der östlichen Schwäbischen Alb, am Südrand der Frickenhofer Höhe, oberhalb der Lein, einem Nebenfluss des Kochers. Das Dorf befindet sich etwa 10 km nordöstlich von Schwäbisch Gmünd. Die Gemeinde grenzt im Norden an Eschach, im Osten an Schechingen und Heuchlingen, im Süden an Iggingen und Leinzell sowie im Westen an Täferrot. Göggingen hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1265. Im Zuge der Kreisreform von 1973 wurde die Gemeinde zum Ostalbkreis zugewiesen. Die Gemeinde umfasst mehrere Teilorte, darunter das Dorf Göggingen, die Weiler Horn und Mulfingen sowie die Höfe Kleemeisterei, Mühle, Mühlhölzle und Pfaffenhäusle. Der Wohnplatz Pfaffenhäusle ist eine Exklave, vollständig von Iggingen umschlossen. In Göggingen gibt es mehrere sehenswerte Bauwerke, darunter das Schloss Horn, ein ehemaliges Rittergut aus dem 18. Jahrhundert, und die katholische Kirche St. Nikolaus, die im 15. Jahrhundert errichtet wurde. Westlich des Ortes liegt der Hochwasserrückhaltebecken Götzenbach, auch Götzenbachsee genannt, und östlich davon ein Irrgarten. Unterhalb von Horn befindet sich das Hochwasserrückhaltebecken Federbach, über dessen Dammkrone die Verbindungsstraße Horn–Göggingen führt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Ostalbkreis
Seehöhe
488 m

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