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Iggingen
Gemeinde in Deutschland
Iggingen ist eine Gemeinde im Ostalbkreis von Baden-Württemberg und liegt auf einem Höhenrücken zwischen den Flüssen Rems und Lein. Sie ist etwa 10 km von Schwäbisch Gmünd entfernt und grenzt im Norden an Täferrot, Leinzell und Göggingen, im Osten an Heuchlingen und Böbingen, und im Süden sowie Westen an Schwäbisch Gmünd. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter das Dorf Iggingen, die Weiler Brainkofen und Schönhardt sowie das Haus Schafhäusle. Iggingen hat eine reiche Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. 855 wurde der Ort erstmals unter dem Namen Ucchinga urkundlich erwähnt. Im 13. Jahrhundert war der Ort im Besitz der Herren von Iggingen, deren Burg in den Schlossäckern lag. Im 16. Jahrhundert brannten kaiserliche Truppen große Teile des Dorfes nieder. Seit dem 19. Jahrhundert gehört Iggingen zum Ostalbkreis und hat sich als landwirtschaftlich geprägter Ort entwickelt. In Iggingen gibt es eine römisch-katholische Gemeinde mit der St.-Martinus-Kirche aus dem Jahr 1859. Die evangelischen Gläubigen werden von der Kirchengemeinde Täferrot versorgt. Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands Leintal-Frickenhofer Höhe. Die Infrastruktur umfasst eine Grundschule, zwei Kindergärten und Verbindungen über die Bundesstraße 29. Die nächstgelegenen weiterführenden Schulen befinden sich in Schwäbisch Gmünd und Heubach.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Ostalbkreis
- Seehöhe
- 465 m
- Website
- https://www.iggingen.de/
In der Nähe
- Leinzell1.8 km
- Schloss Leinzell1.8 km
- Göggingen3.1 km
- Burg Herlikofen3.2 km
- Schloss Horn3.5 km
- Böbingen an der Rems3.3 km
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