Kath. Pfarrkirche Maria Trost

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KärntenBezirk Spittal an der Drau

Kath. Pfarrkirche Maria Trost

Kirche in Krems in Kärnten

Die römisch-katholische Pfarrkirche Maria Trost steht in der Ortschaft Kremsbrücke, Gemeinde Krems in Kärnten. Sie gehört zum Dekanat Gmünd-Millstatt und ist als Denkmal unter Schutz. Die Kirche wurde 1640/1641 durch eine Stiftung Kaiser Ferdinands III. errichtet und 1646 geweiht. 1823 wurde das Langhaus im Westen verlängert, und 1965 erfolgte eine Restaurierung. Die einfache frühbarocke Saalkirche besteht aus drei Bauteilen in gleicher Höhe. Sie hat einen eingezogenen Chor mit Viersechstelschluss, ein älteres zweijochiges Langhaus und eine westliche Erweiterung. Im Inneren ist das westliche Langhaus unter einer Flachdecke und das östliche Langhaus mit Tonnengewölbe ausgestattet. Die Musikempore steht auf Säulen, und die schmalen Fenster sind hochrechteckig. Im Inneren der Kirche befindet sich ein Hochaltar mit einer Sitzfigur der Muttergottes mit Kind und Akanthusdekor. An der Langhausnordwand ist eine Grabinschrift zu Johannes Erasmus Harter zu finden, der 1748 verstarb. Zudem gibt es eine Wappengrabplatte zu Ernfrid Gaisberg aus dem 16. Jahrhundert. Die Westfront zeigt Lünettenfenster und Oculi.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Kirchengebäude
Ort
Krems in Kärnten
Adresse
Kremsbrücke 1
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich

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