Untersteinach

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OberfrankenBezirk Oberfranken

Untersteinach

Gemeinde im Landkreis Kulmbach (Regierungsbezirk Oberfranken)

Untersteinach liegt im Naturpark Frankenwald und ist Teil des oberfränkischen Landkreises Kulmbach. Die Untere Steinach mündet im Ort als rechter Zufluss der Schorgast. Die Gemeinde besteht aus drei Gemeindeteilen, darunter das Pfarrdorf Untersteinach, das Dorf Gumpersdorf und der Weiler Hummendorf. Die Einöde Neumühle gehört zum Gemeindeteil Untersteinach. Das Gemeindegebiet umfasst 11,425 km² und ist in 2054 Flurstücke unterteilt. Der Ort wurde erstmals 1281 als „Nydernsteinach“ urkundlich erwähnt und wurde nach dem Fluss Steinach benannt. Die Adelsfamilie Varell prägte die Geschichte des Orts über mehrere Generationen. 1706 ereignete sich ein schwerer Brand, der fast das gesamte Dorf zerstörte. Die Pfarrei wurde im 13. Jahrhundert gegründet und war bis 1553 katholisch. Die St.-Oswald-Kirche ist eine alte Wehrkirche mit erhaltenen Sandsteinanlagen und dem Torhaus. Untersteinach ist bekannt für seine historischen Bauwerke wie die St.-Oswald-Kirche und das Schloss Untersteinach, das einst von der Familie Varell bewohnt wurde. Die Gemeinde verfügt über eine Volksschule und ist Mitglied im Mittelschulsprengel mit Stadtsteinach. Sie unterhält eine Partnerschaft mit der polnischen Gemeinde Mogilany und hat eine rot-weiße Gemeindeflagge. Die Infrastruktur umfasst mehrere Straßen und eine Bahnverbindung nach Bamberg und Hof.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Kulmbach
Seehöhe
333 m
Quellen:Untersteinach (CC0-1.0)

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