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Burg Randeck
Burgruine in Markt Essing, Landkreis Kelheim, Bayern, Deutschland
Burg Randeck ist eine Ruine einer Höhenburg auf einem Felsvorsprung am nördlichen Talrand der Altmühl. Sie liegt auf 490 m ü. NN oberhalb des Marktes Essing im Landkreis Kelheim. Die Anlage wird als Bodendenkmal und Baudenkmal geführt und ist im Bayernatlas als „Turmhügel des hohen oder späten Mittelalters“ gelistet. Die Burg hat eine reiche Geschichte, die bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht. Sie wurde im 11. und 12. Jahrhundert von den Randeckern erbaut. Im 13. Jahrhundert kam sie unter die Abensberger Babonen, später an das Herzogtum Bayern. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie 1634 stark beschädigt. 1975 wurde die Ruine umfassend renoviert und ist seitdem eine Touristenattraktion. Die Ruine umfasst noch Außenmauern, das Burgverlies, einen fensterlosen Hungerturm und einen 36 Meter hohen Bergfried, der als Aussichtsturm bestiegen werden kann. Ursprünglich gab es neun Stuben, acht Kammern, drei Küchen, eine Burgkapelle, einen Keller und einen Schöpfbrunnen. Die Umgebung bietet Ausblicke auf die Altmühl und die umliegenden Täler.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg
- Adresse
- In Randeck
- Erbaut
- 1100
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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